Informationsgesellschaft als Modell zur Konstruktion von Wirklichkeit

Umsetzung der Diplomarbeit zu Anfängen, Visionen und Grenzen des Wirklichkeitsmodells Informationsgesellschaft.

"Informationsgesellschaft" als Modell zur Konstruktion von Wirklichkeit basiert auf der Annahme selbstreferenzieller Prozesse, bei denen es um die kommunikative und interaktive Durchsetzung von Macht und Interessen geht. Durch die Beobachterin/den Beobachter konstruiert sich Wirklichkeit. Medienangebote sind entscheidende Faktoren unserer medienvermittelten Wirklichkeit, durch die "Informationsgesellschaft" kommunikativ und interaktiv konstruiert, interpretiert und durchgesetzt wird. Die Komplexität dieser Prozesse lässt sich an der Unwahrscheinlichkeit von Kommunikation und an individuellen Wirklichkeitskonstruktionen erahnen.

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